|
|
||||||
|
In diesem Jahr begannen die änze ihren Treck in der Taverne Worringer Hof, wo sich die ersten bei einem ausgezeichneten Frühstück stärkten. Bereits in einer ordentlichen Mannschaftsgröße zog man gemeinsam in die Sparkasse ein, wo wir, wie bereits in den letzten jahren herzlich empfangen wurden. Im Anschluss daran besuchte man Rosi im Zint Tünnes, um danach die inzwischen wohlverdiente Mittagspause im Hotelrestaurant Mattheisen zu verbringen.
Waren die Strecken bis hierher noch nicht weit, mussten wir uns nun auf den Weg zum SG Bistro machen, von wo aus man danach in die Gaststätte "Zum Anker" pilgerte. Nach dieser kleinen Odyssee durch Worringen fanden sich die Änze dann im Vereinshaus ein, wo man in großder Runde wie kein anderer Verein zu feiern wusste! [zu den Fotos] Die Meteorologen sollten recht behalten. Bereits Tage im Voraus hatten sie uns bestes Prinzenwetter versprochen und so sollte es dann auch sein! Bei Temperaturen knapp unter 10 Grad war keine Wolke am Himmel zu sehen, der demnach in herrlichstem Blau über den Köpfen der Worringer Jecken stand.
Im Zoch durften natürlich auch die Änze nicht fehlen. Das Zugmotto lautete in diesem Jahr "Für Frau Kind und Mann, e jeck Fernsehprogramm". Auf unserem Mottowagen stand dieses Jahr eine Kuh mit Flecken in den Farben der Worringer Vereine, welche vom Trägerverein gemolken wurde. So "demonstierten" die Änze, die als Melkkühe kostümiert vor dem Wagen liefen gegen die Mieterhöhung im Vereinshaus. Im Anschluß an das Highlight des Straßenkarnevals marschierten Änze samt den Hubertusbläsern aus Birgel zum Haus von Hubert Müsch. Der Vater des Präsidenten hatte an diesem Tag Geburtstag und was wäre da passender als einen kleinen Umweg zu gehen und die Kapelle auf diesem ein Ständchen darbringen zu lassen? Nachdem sich die Änze vor dem Hause Mü,sch mit ein paar Gläschen Bier gestärkt hatten, zog man weiter in die Grundschule, um dort zusammen mit dem KiKa noch ein paar angenehme Stunden bei der obligatorischen Erbsensuppe verbringen zu können. [zu den Fotos]
Auch in diesem Jahr marschierten unser Kinder- und Jugendtanzkorps im Kinderzug am Karnevalssonntag mit. Im vom KiKa auf die Beine gestellte Umzug waren traditionell die Klassen der Worringer Grundschulen präsent und wurden von keinem geringerem als Prinz Wuschel I. begleitet. [zu den Fotos]
Man mochte fast glauben, dass der Sitzungskarneval kein Ende finden würde, doch am 3.3.11 wurde um 11.11 Uhr der Straßenkarneval der zweitlängsten Session des Jahrhunderts endlich eröffnet. Natürlich waren auch viele Änze mit dabei, als die Worringer Jecken auf dem Zilikens Plätzchen ordentlich feierten. Die Sentaoren unseres Vereins hatten es sich mal wieder nicht nehmen lassen die Schwaz-Wießen mit Getränken zu versorgen.
Auf der Bühne des Plätzchens moderierte wie schon in den letzten Jahren Manfred Pesch gekonnt durchs Programm. Zur Erheiterung trugen außerdem die Sunshinebläser und einige Worringer Gesangsinterpreten bei. Bei bestem Wetter konnte so seine Tollität Prinz Wuschel I. samt seinem Hofstaat begrüßt werden. [zu den Fotos]
Um 10:30 Uhr begann für die Änze der letzte der Tollen Tage in Brandkamps Bürgerstube, der Gaststätte im Vereinshaus. Noch reichlich unterbesetzt zog der Treck um viertel vor zwölf in die Kreissparkasse ein. Nach einer knappen halben Stunde mussten wir diese leider schon wieer verlassen - es ging weiter zu Rosi, zum Zint Tünnes, um dort bis zur Mittagspause zu bleiben. Diese verbrachte ein Großteil wie immer im Hotel Matheisen. Frisch gestärkt ging es nun in unsere Gründerkneipe, den Anker. Bevor wir uns auf den Weg ins Vereinshaus machten, hieß unsere letzten Station erstmalig "SG Worringen" (Fotos mit freundlicher Genehmigung von Siegfried Schnocks - draufklicken um zu vergrößern). Dort im Bistro ließ es sich gut aushalten. Man war sich sich einig: Da wollte man im nächsten Jahr wieder hin! - Fotos liegen leider keine vor. Unterstützt von unseren langjährigen, musikalischen Freunden, den Hubertusbläsern aus Birgel, die im letzten Jahr ihr 40jähriges Bestehen feierten, beteiligten sich die Änze abermals am Worringer Rosenmontagszug. Glücklicherweise regnete es nicht und gegen den Schnee, der seit Wochen auf den Straßen herumlag, gab es ein einfaches Mittel: Warm anziehen! Traditionsgemäß zogen die Änze vom Zilikens Plätzchen, wo der Zug aufgelöst wurde, in die Worringer Grundschule ein. Zu uns gesellten sich die Hubertusbläser und viele Mitglieder des KiKa. Gemeinsam stärkten wir uns mit einer warmen Erbsensuppe. [zu den Fotos]
Der Sitzungskarneval hatte Hunger gemacht auf mehr. Auf Straßenkarneval! Am 11.02. war es dann endlich so weit. Der Wieverfastelovend wor do. Obwohl nicht ein Tropfen Regen vom Himmel fiel, konnte die Jecken mit dem Wetter nicht so Recht zufrieden sein. Es herrschte immernoch die knackige Kälte, die auch die schönste Stadt der Welt schon seit Wochen im Griff hatte. Um halb elf trafen sich dennoch die ersten Worringer unerschrocken auf dem Zilikens Plätzchen ein - alle dick verpackt, um den Temperaturen zu trotzen. Erfreulicher Weise spendierten die Senatoren auch in diesem Jahr wieder zwei Fässchen vom leckersten Getränk dat et gibt. Für die Nicht-Biertrinker standen selbstverständlich auch Wasser und Cola bereit. So sammelten sich unwahrscheinlich viele Änze rund um den Senatsbollerwagen. Gemeinsam hatten wir viel Spaß!
"Früher Vogel fängt den Wurm." Dieses Sprichwort nehmen sich die Wurringer Jecken am Rosenmontag schon seit langem zu Herzen und sind demententsprechend ganz früh auf den Beinen, um ihre Würmer (Kamelle) zu fangen. Nachdem die Änze im Rosenmontagszu mitmarschiert sind, besuchten Vorstand und Burgwache zusammen mit den Hubertusbläsern aus Birgel unseren langjährigen Schatzmeister Walter Kaul, der an diesem Tag seinen 75sten Geburtstag feiern durfte. [zu den Fotos]
Lange wurden sie herbeigesehnt: Die Tollen Tage in Wurringe. Petrus hatte ein Einsehen mit dem närrischen Volk und bescherte uns wider allen Wettervorhersagen ein super Wetter. Traditionsgemäß wurde der Straßenkarneval um 10:30 Uhr auf dem Zilikens Plätzchen mit Tanz und Musik eröffnet. Prinz Markus I. und sein Gefolge durften dabei natürliche nicht fehlen. Um möglichst viele Änze auf das Plätzchen zu locken, stellte der Senat 50l Bier für alle Mitglieder zur Verfügung. [zu den Fotos]
|
||||||
|